Samstag, 8. August 2009

Daniela und Nina


Daniela Boes und Nina Schmidt, die zwei befreundeten Mädels aus unserem Betreuerteam, gehören auch zu den Teammitgliedern, die ich erst während der Planungen für unsere Fahrt kennengelernt habe. Sie sind Teamkolleginnen von Franz und Jan und sprühten schon beim ersten Treffen mit dem Team vor Ideen, wie sie uns das 24 Stunden Rennen mit ihrer Betreuung so angenehm wie möglich machen könnten. Ich nehme an dieser Stelle vorweg, dass diese Aufgabenstellung zu 100 % erfüllt wurde!

Richtig kennengelernt habe ich Daniela und Nina bei einem Training auf der Hausstrecke des Speedteam Bedburg. Im perfekten Einklang kamen die Beiden angeskatet und vermittelten den Eindruck, als hätten sie nie etwas anderes getan. Wie sie aber dann verraten haben, sind sie erst vor einem Jahr zum Skaten gekommen und auch, dass es mit der Harmonie nicht immer so in Perfektion klappt, sobald andere Skater ins Spiel kommen... Aber das macht gar nichts, denn eins kommt bei Daniela und Nina auf jeden Fall rüber: sie haben in ihrem ersten Jahr eine große Begeisterung für das Skaten aufgebaut und bringen eine Riesenportion Ehrgeiz mit, weil sie sich unbedingt weiter entwickeln wollen. Und man mag es kaum glauben – auch mit noch relativ jungfräulicher Wettkampferfahrung schwört man schon auf ganz bestimmte Marathonrituale. Wenn das mal nicht auf eine große Karriere hoffen lässt!

Natürlich machen auch Daniela und Nina noch etwas anderes als Skaten. Aber wie bereits bei anderen Teammitgliedern festzustellen war, geht es auch im Leben der beiden recht sportlich zu. Da wird geritten, geschwommen, gelaufen... Aber es gibt auch Hobbies, die nicht direkt etwas mit Sport zu tun haben: Essen und Shopping. Ersteres weist zwar eine der anderen gegenseitig zu aber spätestens bei letzterem sind sie sich dann wieder einig. Und das haben sie auch unter Beweis gestellt: ein Besuch im Décathlon in Le Mans förderte sowohl eine große Ausdauer als auch eine reichliche Ausbeute in dieser Disziplin zutage.

Und schließlich sollen auch noch die Talente erwähnt werden, die ebenfalls beide in sich vereinen und von denen erst erzählt werden kann, weil das Team sie während des Le Mans-Trips eigentlich kennen- und schätzen gelernt hat.Daniela und Nina haben in Frankreich unermüdlich Organisatorisches Geschick, Hilfsbereitschaft, Massagekünste und tausend andere goldwerte Dinge an den Tag gelegt ohne die unser gemeinsames Abenteuer nicht so reibungslos hätte ablaufen können.

Fortsetzung folgt

Nun sind wir schon seit einiger Zeit wieder aus Le Mans zurück und die Urlaubszeit ist angebrochen– aber immer noch ist die Begeisterung über das Erlebte bei keinem der Le Mans-Fahrer abgeflaut. Nein, es werden immer noch an allen Ecken und Enden die kleinen und Großen Anekdoten ausgetauscht und auch schon Pläne für das nächste Mal geschmiedet...

An dieser Stelle erwartet man deshalb auch wahrscheinlich einen ausführlichen Rückblick. Keine Angst, der kommt auch noch – aber schließlich fehlen auch noch ein paar Worte über einige unserer Teammitglieder. Und das soll nicht vergessen werden!